
UV-Sterilisation auf intelligente Weise gestalten
Seien wir ehrlich: Die alte Methode zur Handhabung von UV-Lampen ist ziemlich ungenau. Man schaltet die Lampen ein, stellt einen Timer ein und hofft einfach, dass sie weiterhin ihren Zweck erfüllen. Die meisten Systeme arbeiten dabei mit voller Leistung – egal ob das wirklich notwendig ist. Das ist ein Verschwendung von Energie – außerdem werden die Lampen dadurch viel schneller zerstört, als nötig wäre.
Wir glauben, es gibt eine bessere Lösung.
Hören Sie auf zu raten – beginnen Sie mit der Überwachung
Eine „intelligente“ Lampe sollte nicht nur über einen komplizierten Timer verfügen. Um wirklich wissen zu können, was vor sich geht, haben wir Stromsensor sowie Spannungsüberwachungssysteme direkt in die Stromversorgung integriert. Dadurch können wir die tatsächliche Leistung in Echtzeit überwachen.
Anstatt ständig darauf zu achten, ob die Lampe noch funktioniert, kann man einfach die Anzeigen auf dem Display prüfen.
Der eigentliche Vorteil: Die meisten Lampen verlieren mit der Zeit ihre Wirksamkeit, da der Kathodenaltert. Normalerweise tauschen die Hersteller die Lampen einfach nach einem festgelegten Zeitplan aus. Das bedeutet, dass oft völlig funktionierende Lampen einfach weggeworfen werden – nur weil der Kalender es vorschreibt. Mit der Energiedatenüberwachung wird eine Lampe erst dann ausgetauscht, wenn die Daten zeigen, dass ihre Leistung unter den erforderlichen Wert gefallen ist. Das ist einfacher – und spart viel Geld.
Das Problem der Hitze
Wenn man eine schnelle Transportbahn benötigt, braucht man Lampen mit hoher Leistung. Das ist einfach. Doch solche Lampen werden sehr heiß. Wenn man hochleistungsstarke Lampen in einem engen Raum ohne ausreichende Belüftung platziert, entstehen Probleme. Die Quarzkapsel kann überhitzen – das führt nicht nur dazu, dass die Lampe kaputtgeht, sondern auch dazu, dass das Lichtspektrum verändert wird. Dadurch funktioniert die Wellenlänge von 254 Nanometern, die eigentlich für die Vernichtung von Keimen zuständig ist, nicht mehr richtig. Man hat zwar noch ein leuchtendes Licht – doch die Sterilisierung funktioniert nicht mehr.
In der Praxis funktionieren lassen
Damit das System in der Praxis funktioniert, braucht es eine stabile Datenverbindung. Wir verwenden industrielle Protokolle, damit die Überwachungsfunktionen die Hochfrequenzstartfunktion des Balasts nicht stören.
Das Ergebnis? Wenn man 100 Lampen hat, muss man nicht jeden Einzelnen davon überprüfen. Man kann bereits anhand eines einzigen Displays erkennen, welche Lampen ausgefallen sind.
Kein Raten mehr. Keine verschwendeten Arbeitsstunden. Einfach ein System, das genau angezeigt, was benötigt wird.